📉 Kanadische Immobilienpreise setzen Rückgang fort

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Die kanadischen Benchmark-Immobilienpreise sind im März zum 16. Mal in Folge gefallen und haben ihr niedrigstes Niveau seit März 2021 erreicht. Der jüngste Rückgang unterstreicht, wie stark die hohen Kreditkosten weiterhin auf einem der am genauesten beobachteten Immobilienmärkte der entwickelten Länder lasten.

Die von der Canadian Real Estate Association zitierten Daten, die Bloomberg veröffentlicht hat, zeigen, dass der nationale Benchmark weiterhin unter Druck steht, da die Hypothekenzinsen hoch bleiben und das Käufervertrauen fragil ist. Die Entwicklung verlängert eine breite Korrektur, die nun seit mehr als einem Jahr andauert, wobei die Preise wieder auf dem Niveau von Anfang 2021 liegen.

Warum das für Investoren wichtig ist

Die Daten verstärken die wachsende Kluft auf den globalen Immobilienmärkten: Zinsabhängige Segmente schwächen sich weiterhin ab, während sich die Liquidität anderswo zu verbessern beginnt. Für institutionelles Kapital hebt der anhaltende Preisrückgang in Kanada das Risiko hervor, von einer schnellen Erholung in Märkten auszugehen, in denen die Erschwinglichkeit sich verschlechtert hat und die Finanzierungskosten restriktiv bleiben. Es deutet auch darauf hin, dass das Transaktionsvolumen sich vor den Preisen erholen könnte, was den kurzfristigen Aufwärtsspielraum für gehebelte Käufer begrenzt.

➡️ Die kanadischen Benchmark-Preise sind nun seit 16 aufeinanderfolgenden Monaten gefallen.

➡️ Der Markt notiert auf seinem niedrigsten Stand seit März 2021.

Das Signal für internationales Kapital ist klar: In Kanada befindet sich der Immobilienmarkt eher in einer späten Zyklus-Anpassungsphase als am Beginn einer Erholung.

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