Schmelzende Preise für Immobilien in der Schweiz

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Laut dem Global Property Guide haben die Bemühungen der Schweizer Regierung, den überhitzten Immobilienmarkt abzukühlen, nach 15 Jahren konstantem Wachstum der Immobilienpreise endlich Erfolg gehabt.

Die Immobilienpreise in der Schweiz fielen im 3. Quartal 2019 im Jahresvergleich um 2,25 %, was nur eine Fortsetzung eines zuvor beabsichtigten Trends ist – die Preise fallen nun bereits im neunten aufeinanderfolgenden Quartal.

Dies ist stark auf die Entscheidung der Zentralbank zurückzuführen, den Deckelwert des Franken-Euro-Wechselkurses im Jahr 2015 aufzuheben und strenge Kreditbedingungen einzuführen, die letztendlich zu einem Anstieg der Immobilienpreise für ausländische Investoren und offensichtlich zu einer niedrigen Nachfrage führten.

Wie Wüest und Partner vorhersagen, scheinen im Jahr 2020 fast 9.000 Wohnimmobilien zur Miete leer zu stehen. Gleichzeitig sind die Mietrenditen niedrig - etwa 3,27 % im Durchschnitt. Folglich wird das monatliche Mieteinkommen Ihnen etwa 3 700 – 4.000 Euro aus einer Wohnung im Wert von 1,3 – 1,5 Millionen Euro in großen Schweizer Städten wie Zürich und Genf einbringen.

Ausgehend von den Immobilienpreisen wird die Schweizer Wirtschaft, wie vom Internationalen Währungsfonds prognostiziert, im Jahr 2020 stark auf 0,8 % zurückgehen, nachdem sie 2019 hastig um 2,8 % gewachsen ist.

Es ist ein gutes Zeichen für diejenigen, die bereit sind, in den Schweizer Immobilienmarkt zu investieren. Also nutze die Gelegenheit, solange die Sonne scheint!

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