🏙️ Die Büromieten in Singapur und Hongkong steigen, da das Angebot knapp bleibt.
Die wichtigsten Büromärkte in Singapur und Hongkong verzeichneten im Q2 und H1 2026 stärkere Mieten, da das Angebot sich verknappte und die Nachfrage nach Mietverträgen stabil blieb. Die deutlichsten Gewinne wurden in Singapurs Grade A CBD-Türmen und Hongkong Central erzielt, wo die Vermieter wieder Preismacht zurückgewannen.
CBRE berichtete, dass die Leerstandsquote im Core CBD (Grade A) von Singapur im Q2 2026 auf einem Rekordtief von 3,3% blieb, während die Mieten im sechsten Quartal in Folge stiegen. In Hongkong sagte JLL, dass die Mieten für Grade A Büros in Central im H1 2026 um 7,3% stiegen, was das stärkste Wachstum in einem Halbjahr in 15 Jahren darstellt, wobei sich auch die verbesserten Einzelhandelsbedingungen positiv auf die Stimmung auswirkten. Die Zahlen von CBRE für Singapur zeigten ebenfalls, dass der Büromarkt angespannt blieb, während der Artikel separat alle Einzelhandels- und Logistikansprüche gegen den vollständigen Bericht vor der Veröffentlichung überprüfen sollte.
Warum es für Investoren wichtig ist
Die Daten deuten auf eine breitere Erholung des Finanzzentrums Asien hin, wobei die angespanntesten Arbeitsmärkte die stärkste Preisdynamik zeigen. Für institutionelle Käufer verbessern niedrigere Leerstände und steigende Mieten die Einkommenssichtbarkeit, während sich die schwindenden Angebotsleitungen in Singapur die Aussicht auf festere Bewertungen für erstklassige Vermögenswerte erhöhen. In Hongkong deutet die Rückkehr des Mietwachstums in Central darauf hin, dass gut gelegene Bürobestände von der erneuten Nachfrage nach einer längeren Korrektur profitieren.
➡️ Die Leerstandsquote von Singapurs Grade A CBD erreichte ein Rekordtief, während die Büromieten ihren Aufwärtstrend fortsetzten.
➡️ Hongkong Central verzeichnete das stärkste Wachstum der Büromieten in einem Halbjahr seit 15 Jahren.
Das Signal für grenzüberschreitendes Kapital ist, dass selektive erstklassige kommerzielle Exposition in beiden Städten wieder defensive Attraktivität gewinnt, da Angebotsengpässe die Preisgestaltung unterstützen.
